Kinderschwimmen

Starter-Kids

Bei den Starter-Kids werden Drei bis Vierjährige in Begleitung eines Elternteils unterrichtet. Die Unterschiede in der körperlichen und geistigen Entwicklung verlangen auch unterschiedliche Methoden und Lernformen.
Auch hier gilt der Grundsatz, der in den Montessori-Häusern geprägt wurde:
"Hilf mir, dass ich alles allein kann". Spielgeräte und Spielideen motivieren die Kinder, sich im Wasser mit Schwimmhilfen und reduziertem Auftrieb zu bewegen, über Bewegungslandschaften zu klettern und wieder ins Wasser zu springen.
Die Kinder passen sich im Spiel den Besonderheiten des Wassers an. Sie entwickeln ein besseres Gleichgewicht, koordinieren ihre Bewegungen und lernen sich und die Situation richtig einzuschätzen.
Nicht das Schwimmen lernen ist Ziel dieser Kurse, sondern eine ganzheitliche Frühförderung im Wasser, wobei behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen sind.
Kinder, die an diesen Kursen teilgenommen haben, sind ans Wasser gewöhnt.
Sie haben ihre Motorik verbessert und erschrecken nicht, wenn auch mal das Gesicht untertaucht.

Swim-Kids

Der Kursaufbau ist so gestaltet, dass in jeder Stunde das Schwimmen, Springen und Tauchen geübt werden. Jedoch sind diese Übungen in Spiele und interessante Bewegungsaufgaben verpackt. Wichtiger Bestandteil des Unterrichts sind Spiele zur Verbesserung der Körperwahrnehmung, des Gleichgewichts, der Koordination und der Risikobereitschaft. Z.B. Klettern über schwankende Brücken oder Besteigen eines kippeligen Berges im Wasser fördern Gleichgewicht, Koordination und Risikobereitschaft. Verschiedenartig mit Armen und Beinen zu schwimmen (wie ein Hund, ein Krokodil, eine Schlange oder eine Ente) verbessert die Körperwahrnehmung. Tauchübungen sind wichtig, um den Auftrieb affektiv zu erleben. Nur sichere Taucher werden sichere Schwimmer.
Um das Schwimmen erlernen zu können muss das Kind einen gewissen körperlichen und geistigen Entwicklungsstand erreicht haben. Hinzu kommt,
dass die Kinder auch schon vielfältige Bewegungserfahrungen erworben haben sollten.
Da die Körperproportionen bei Vorschulkindern ganz anders sind als beim Erwachsenen, ist die Körperlage im Wasser in den verschiedenen Altersstufen unterschiedlich. Wir lassen die Kinder anfangs recht steil schwimmen. Sie kommen nicht sehr schnell vorwärts, da die Beine mehr Auf- als Vortrieb erzeugen. Wichtig ist mir, dass die Kinder kein Wasser schlucken und sich orientieren können.

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